Projekt "Fairer Handel"
 
Schule Hirtenweg
Hirtenweg 12
22605 Hamburg

Tel: 040-428 8821 0
Fax:040 428 8821-24




 

Wir sind Kinder aus 2 Klassen der Sonderschule für Körperbehinderte. Wir haben im Schuljahr 2002/2003 zwei Projekte, KIOSK und FAIRER HANDEL durchgeführt und sind dafür und sind dafür beim Schulwettbewerb "Eine Welt Schule" mit einem  "Sonderpreis für besonderes Engagement im Bereich des Globalen Lernens" ausgezeichnet worden. Im Jahr 2003 /2004 wollen wir uns noch intensiver mit dem Fairen Handel beschäftigen. Alle Kinder nehmen umschichtig an den Projekten Teil.

Über unser Projekt:
Wir verkaufen Projekte aus Fairem Handel. Dadurch bekommen die Bauern einen gerechten Lohn und ein Teil des Geldes geht an die Kooperativen (für
sozialen Einrichtigungen). Wir verkaufen die Produkte einmal in der Woche in der großen Pause an Schüler (Eltern) und Mitarbeiter.
Im Unterricht haben wir gelernt, unter welchen Bedingungen die Menschen in den Anbauländern leben und arbeiten. Wir haben gelernt, wo die Produkte angebaut werden. Das eingenommene Geld Spenden wir an eine Schule in Nicaragua.
(Sascha)

Spende:
Wir, die Gepa-Gruppe, haben Produkte aus Fairem Handel eingekauft und sie in unserer Schule weiter verkauft. Das Geld, welches wir eingenommen haben, spendet unsere Porjekt-Gruppe nach Nicaragua in einer Behinderten-Schule. Sie heißt Escuela Especial. Wir mussten erst mal abstimmen wohin wir spenden. Ob wir zu einer Organisation "Terre des Hommes" unser eingenommenes Geld spenden, oder in diese Schule in Nicaragua. Unsere Projektgruppe hat sich für die Schule entschieden.
Diese Schule hat nur zwei Klassenräume, in welchen alle Schüler unterrichtet werden, und es gibt nur zwei Lehrerinnen. Die meisten Kinder tragen eine Schuluniform (blau-weiß). Als nächstes wollen wir Kontakt aufnehmen zu dieser Schule. Wir werden den Schülern schreiben und sie fragen, wie sie leben und was sie mit dem Geld machen werden.
(Ceylan Can)

Mango Prostitution:
In einem Dorf werden Mangos gezüchtet. Diese Mangos helfen, dass die Mädchen nicht mehr zur Prostitution gezwungen werden. Die Eltern brauchen Geld und wenn die Mädchen mit den Männern schlafen, dann verdienen sie Geld. Dies wird vermieden, wenn die Eltern Mangos anbauen und über den Fairen Handel verkaufen. Denn so verdienen die Eltern das Geld und die Mädchen brauchen nicht mehr mit den Männern zu schlafen. Die Mädchen können dann in die Schule gehen. Wir verkaufen in unserem Gepa-Laden Mangos und unterstützen das Projekt Mangoanbau.
(Daniel).

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