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Globales Lernen:
Konzepte
HOMEPAGE
Was ist Globales Lernen?

Bildung für nachhaltige Entwicklung
Globale Perspektive und neue Kommunikationsmedien

18. - 20. November 1999, Oberstufen-Kolleg Bielefeld
AG11 Elektronische Kommunikation und internationale Vernetzung

Jörg-Robert Schreiber, Institut für Lehrerfortbildung, Hamburg

"Vielleicht ist unsere vernetzte Welt nicht das weit geöffnete Tor zur Freiheit. Könnte es eine Flucht aus der Wirklichkeit sein? Ein Angebot, den Kopf in den Sand zu stecken, um unsere Aufmerksamkeit und unsere Energien von gesellschaftlichen Problemen abzulenken? Ein Missbrauch von Technologie, der eher passive als aktive Beteiligung hervorbringt? Ich fange an, mir solche Fragen zu stellen, und ich bin nicht der erste... Nicht die Computer als solche bereiten mir Kopfzerbrechen, es ist die Kultur, die sie umgibt. Das Folgende zeigt, wie ich vermute, die zunehmend zwiespältigen Gefühle, die ich gegen diese voll im Trend liegende Gemeinschaft hege. Wie die Netze entwickeln sich auch meine Ansichten über sie, und meine auseinanderstrebenden Eindrücke bringen widersprüchliche Standpunkte hervor. Ich entschuldige mich im Voraus bei denjenigen, die von mir eine konsistente Position erwarten... Es ist eine unwirkliche Welt, ein lösliches Gewebe aus Nichtigkeit. Während das Internet winkt, um uns mit dem blitzenden Bild der Macht des Wissens zu verführen, verpfänden wir unsere Lebenszeit an einem Unort. Sie ist ein armseliger Ersatz, diese virtuelle Realität, die unendliche Enttäuschungen bereithält und in der - im geheiligten Namen von Bildung und Fortschritt - wichtige Bereiche menschlicher Beziehungen rücksichtslos entwertet werden."

Damit ist fast alles zur Einordnung der Bedeutung dieses Mediums und Lernfeldes gesagt, von einem Großen der Szene, einem Gewandelten, wie es scheint: Cliffort Stoll. Er weiß wie kaum ein anderer, wovon er spricht, war schon 1972 am Aufbau des Arpanet (einem Vorläufer des Internet) beteiligt und wurde hierzulande 1987 durch das Ausheben eines Hackerrings bekannt, der von Deutschland aus Daten an das KGB verkaufte. Das Zitat stammt aus seinem 1995 veröffentlichten Buch: Die Wüste im Internet. Inzwischen haben sich die Anzeichen verstärkt, dass er mit Manchem seiner Kritik Recht haben könnte. Es ist sicher lohnend, die Diskussion in seinem angekündigten Buch "Multimedia im Schulunterricht" weiterzuverfolgen.

Es geht nicht um Technikfeindlichkeit oder eine Rückkehr zum ästhetischen Humanismus (wenn es je so etwas gab) sondern um nagende Zweifel. Es brauchen an dieser Stelle nicht die scheinbaren Vorteile der Neuen Medien und der globalen Vernetzung in aller Breite vorgestellt zu werden, sie sprießen zur Zeit von selbst, angeschoben von mächtigen Budgets. Es geht um den von Widersprüchen geprägten Menschen, der sich neuen Entwicklungen öffnet, Ungewissheit und Widersprüche lustvoll erträgt, sie nicht verdrängt sondern lernend an ihnen arbeitet, um die eigenen Potentiale im unüberschaubaren globalen Netz aufzuspüren und zu nutzen. Damit ist auch das Wesentliche über Globales Lernen und Neue Medien gesagt: Lernen nicht nur als Wissenserweiterung verstehen sondern als Veränderung.

Der Frage, welche sinnvollen Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation für Schule und Unterricht es denn gibt, muss konsequenterweise die Frage vorangehen, welche konzeptionellen Begründungen es denn im Feld einer Bildung für Nachhaltigkeit gibt, mehr als bisher von Neuen Medien Gebrauch zu machen. Die Antwort darauf ist einfach:

  1. Die stürmische Entwicklung der elektronischen Kommunikation ist wie die Globalisierung selbst (die sie antreibt) eine zentrale Erscheinung unserer (und künftiger) Lebenswelten geworden. Man kann sie nicht ignorieren sondern nur sinnvoll mitgestalten und nutzen lernen.

  2. Globales Lernen kann nicht mehr nur auf die reale Erkundung der Lebenswelt bauen, sondern muss sich auch der modernen elektronischen Medien bedienen und Medienkompetenz fördern, weil sich unser globalisiertes Dasein heute und in Zukunft nicht ausschließlich im begrenzten Erlebnisraum erschließen lässt.

Der Gebrauch elektronischer Medien ist heute konzeptionell in den didaktischen Ansätzen zum Globalen Lernen1) verankert. Methodisch stehen wir allerdings noch am Anfang.

Aus schulischer Sicht bieten sich nach meiner Beobachtung und Erfahrung folgende sinnvolle Möglichkeiten der Kommunikation und Vernetzung im Internet. Sie gehen über die bisher dominierende Informationsbeschaffung und Präsentation (z.B. in Form von Schul-Websites) hinaus, schließen diese aber immer als wichtige Bestandteile mit ein:

  1. E-Mail Kommunikation im Rahmen von Schul- und Projektpartnerschaften: Sie erstrecken sich vom wechselseitigen Erkunden der Lebens- und Lernbedingungen bis hin zu Kooperationen an gemeinsamen Projekten, z.B. dem Bau einer Solaranlage oder der Verwirklichung von Kinderrechten. Die in solchen Partnerschaften bereits bestehenden persönlichen Kontakte bieten eine wichtige Voraussetzung für die Überwindung technischer und organisatorischer Probleme bei der Kooperation mittels elektronischer Medien. Solche Schulnetze präsentieren sich auch bereits im Internet (z.B. in Hamburg in Form des Eine Welt Schulnetzes (EWS) www.hh.schule.de/globlern/workshop/ews), allerdings stehen die meisten Schulen noch vor der großen technischen Herausforderung, zusammen mit ihren Partnern den Absprung ins Internet zu schaffen. Günstige Voraussetzungen bietet in diesem Zusammenhang das Netzwerk von über 5000 unseco-projekt-schulen in 162 Ländern (www.unesco.org/education/asp).

  2. Vermittelte E-Mail Kontakte und moderierte Newsgroups: Während Schul-Partnerschaften grundsätzlich langfristig angelegt sind und von einzelnen Personen - oft in Zusammenarbeit mit NRO - intensiv gepflegt werden müssen, gibt es für inhaltlich und zeitlich begrenzte Kommunikations-Vorhaben eine Reihe von Hilfsangeboten. Es soll hier v.a. auf die im Rahmen des Globalen Lernens besonders gepflegten "Nord-Süd-Kontakte" hingewiesen werden, da die Angebote europäischer und transatlantischer Internet-Kontakte schon recht gut ausgebaut und bekannt sind, z.B. im Rahmen des Comenius Projekts (www.englisch.schule.de/email.htm#Comenius) oder des Transatlantischen Klassenzimmers (www.tak.schule.de):

  • School Gate von Windows on the World ist eine Datenbank des British Council (Central Bureau) für weltweite Schulkontakte, die allen Schulen offen steht. Schulen können sich mit ihrem jeweiligen Interessenprofil kostenlos registrieren und mit Hilfe einer Suchfunktion geeignete Partner - auch in außereuropäischen - Ländern aufspüren.

  • Das International Education Resource Network (I*EARN) ermöglicht jungen Leuten (auch Klassen, Gruppen und Schulen) mit Hilfe der Neuen Medien Kooperations-Projekte, die auf eine zukunftsfähige Entwicklung der Welt ausgerichtet sind. Es umfasst derzeit etwa 3000 Mitglieder in ca. 60 Ländern. Mitglieder können ihre Projektidee in einer der 50-60 Newsgroups (= Diskussionsforen, Online Konferenzen) unterbringen oder sich an den Projekten anderer beteiligen. I*EARN sieht in Newsgroups aus folgenden Gründen das wirkungsvollste Instrument für die elektronische Projektarbeit:

    • Mitteilungen verstopfen nicht den elektronischen Briefkasten (wie Listserver)

    • sie werden nicht in Echtzeit übertragen und können deshalb innerhalb eines globalen Netzwerkes (mit 24 Zeitzonen) problemlos nach den jeweiligen Bedürfnissen (Stundenplänen) verarbeitet werden

    • der Meinungsaustausch ist öffentlich (im Unterschied zur E-Mail), so dass alle Teilnehmer die Interaktion verfolgen können

    • Teilnehmer können auch zu einem späteren Zeitpunkt einsteigen, ohne einen Teil der Diskussion zu verpassen

    • mittels roter Fäden und bestimmter Oberthemen kann die Diskussion auf wichtige Fragen konzentriert werden

    • es gibt eine Aufzeichnung der Diskussion und Vorgänge, die die Erstellung eines Endprodukts erleichtert

    • Interessenten, die lediglich über einen E-Mail-Zugang verfügen, können die Newsgroup abonnieren, anstatt ausgeschlossen zu sein

    I*EARN macht seinen Mitgliedern ein recht umfassendes technisches und pädagogisches Hilfsangebot (z.B. den Gebrauch eines reflector sites, der es ermöglichst, dass sich mehrere Nutzer unter der gleichen Nummer an einer Echtzeit-Video-Konferenz beteiligen). Da die Mitgliedsbeiträge von der Zahl der Mitglieder pro Land abhängig sind, liegt der Jahresbeitrag in Deutschland bei z.Zt. erst 9 Mitgliedsschulen mit DM 109,-- recht hoch. Kontaktperson für I*EARN Germany ist Hans Georg Henkel von der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim (hhenkel@debitel.net).

  • Das von der Weltbank geförderte World Links for Development (WorLD) Programm verbindet Schüler und Lehrer von Sekundarschulen in Entwicklungsländern mit entsprechenden Schülern und Lehrern in Industrieländern und fördert sie bei gemeinsamen Forschungsvorhaben, Lehr- und Lernprojekten via Internet. Über einen Zeitraum von 4 Jahren (1997-2001) strebt das WorLD Programm an, 1200 Sekundarschulen in Entwicklungsländern mit Partnern in Australien, Kanada, Europa, Japan und den Vereinigten Staaten in Verbindung zu bringen.

  • Bei den St. Olafs-Listen (St.Olaf College in Minnesota) des IECC (Intercultural E-Mail Classroom Connections; www.iecc.org) handelt es sich im wesentlichen um einen List-Server, bei dem man sich für die regelmäßige Zustellung bestimmter Mailing-Lists kostenlos eintragen kann: In diesem Zusammenhang ist v.a. die IECC-Liste von Interesse, die LehrerInnen im Bereich der Primar- und Sekundarstufe I bei der Suche nach geeigneten E-Mail Partnerklassen in anderen Ländern behilflich ist. Die IECC-HE Liste tut dies für die Sekundarstufe II und über die IECC-PROJECTS-Liste können Lehrkräfte Hilfe für Projekte anfragen und anbieten.

  • Die "email-online-Liste" wird von Jörg Lehners an der Uni Oldenburg geführt und wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer vor allem in Deutschland, die sinnvolle E-Mail-Projekte im Fremdsprachenunterricht, im Fach Deutsch oder fächerübergreifend durchführen möchten. Diese Projekte wollen keine "pen pal"-Partnerschaften sein, sondern thematisch ausgerichtete Projekte mit festen Vorabsprachen sowie inhaltlicher und zeitlicher Struktur. Eine detailliertere Beschreibung dieser Projekte findet sich auf dem Server des Goethe-Instituts in München im Rahmen der Internet-Kl@ssenpartnerschaften (www.goethe.de/z/ekp/deindex.htm). Auch alle Anfragen nach Internet-Klassenpartnerschaften, die über den Server des Goethe-Instituts von Deutschlehrerinnen und -lehrern aus allen möglichen Ländern eintreffen, werden an diese Liste weitergeleitet. Da bei diesen Interessenten in den meisten Fällen die Deutschkenntnisse für ein intensives E-Mail-Projekt nicht ausreichen, wird sehr oft in zwei Sprachen kommuniziert. Auf der "email-online-Liste" können auch Tipps zur unterrichtlichen Nutzung des WWW, Literaturtipps, Hinweise auf interessante WWW-Projekte etc. von allen Listennutzern ausgetauscht werden. (Anmeldung sowie Austragungs-/ Änderungswünsche: email-online-request@informatik.uni-oldenburg.de; Mitteilungen an alle "email-online"-Abonnenten: email-online@informatik.uni-oldenburg.de).2)

  • Im "Lernort" des Unicef Online-Forums für junge Leute Voices of Youth gibt es neben dem Angebot interaktiver Bilder, Puzzles, Spiele und Diskussionen zur Erkundung globaler Probleme auch die Möglichkeit zur Teilnahme an interaktiven Projekten mit Gruppen rund um die Erde. Ein Lehrer/eine Lehrerin muss die Teilnehmer online anmelden.

"In bestimmten Arbeitsphasen sind Videokonferenzen (z. B. mit der CU-See-Me-Technologie) ebenso realisierbar wie ein gemeinsames Treffen in einem virtuellen Chat-Raum. Anders als E-Mail nutzen diese beiden Möglichkeiten allerdings eine simultane Kommunikationssituation, die bei unterschiedlichen Zeitzonen nicht immer problemlos herzustellen ist. Die rasante technologische Entwicklung deutet darauf hin, dass neben der zur Zeit noch dominant schriftlichen Kommunikation von E-Mail-Projekten zunehmend mehr verbale Kommunikationsmöglichkeiten entstehen, die durch visuelle Elemente ergänzt werden." (Reinhard Donath, s.o.) Außerhalb des Sprachunterrichts spielen diese technologischen Möglichkeiten jedoch noch eine sehr begrenzte Rolle. Die Erfahrungen mit den von der Kindernothilfe im Rahmen des Global March 1998 moderierten Global Chats zeigen, dass der technisch-organisatorische Aufwand sehr groß und nur bei besonderen Voraussetzungen/Anlässen didaktisch zu rechtfertigen ist. Themenorientierte Chats scheinen nur als besonderer Höhepunkt nach längeren e-mail Kontakten und nach gründlicher Vorbereitung sinnvoll zu sein. Allerdings kann die Teilnahme an technisch vorbereiteten und moderierten Videokonferenzen und Chats, wie sie zu bestimmten Projekten von I*EARN durchgeführt werden, ein nachhaltiges Erlebnis sein.

Technische Kenntnisse im Umgang mit E-Mail können bei Schülern und Lehrern leicht dazu führen, die erforderlichen Planungsschritte und die notwendige Disziplin bei der Durchführung solcher Projekte zu unterschätzen. Wer Enttäuschungen in der eigenen Gruppe und beim Partner vorbauen will, muss sein Vorhaben gründlich und langfristig planen und sich mit Positiv- und Negativerfahrungen solcher Projekte vertraut machen (s. z.B. Reinhard Donath: E-mail-Projekte im Englischunterricht: www.englisch.de/email.htm).

Die Verwendung elektronischer Medien, v.a. des Internets, sollte auch nicht mit Globalem Lernen gleichgesetzt werden - wie häufig im Amerikanischen - wo unter Global Learning oft nur ein Privatinstitut firmiert, dass in multimediale Arbeitstechniken einführt. Bei der Verwendung des Internets dürfen didaktische und methodische Grundsätze des Globalen Lernens nicht aus dem Blick verloren werden. Es geht auch bei der Verwendung des Internets um Perspektivwechsel, um Konfliktlösen und Empathie Üben. Auch beim Einsatz elektronischer Kommunikationsmittel bewährt sich eine schülerorientierte, projektartige Arbeitsweise, die vielfältige methodische Fertigkeiten fördert und auf ein Produkt ausgerichtet ist.

Insgesamt fehlt es nicht an Anregungen und Angeboten. Sie sind aber oft unzureichend auf die sehr unterschiedlichen Voraussetzungen einzelner Schulen ausgerichtet und hängen sehr vom Engagement einzelner Lehrerinnen und Lehrer ab. Im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung dürfen geförderte Projekte, wie das Unesco-Schulprojekt "Lernen für die Welt von morgen"3) nicht die Ausnahme bleiben. In ihm arbeiten ab September 1999 80 deutsche Schulklassen mit 80 spanisch sprechenden Schülergruppen aus Venezuela, Kuba, der Dominikanischen Republik und Mexiko an E-Mail-Projekten zu Themen der Agenda 21 und individuellen Zukunftsfragen. Die besten Ergebnisse sollen auf der EXPO2000 in Hannover vorgestellt werden.

Vor allem aber - und sicher ganz im Sinne von Cliffort Stoll - darf nicht der Eindruck entstehen, als sei die virtuelle Kommunikation wichtiger oder wirkungsvoller als der direkte Kontakt mit den Menschen und ihrer Welt, wichtiger als Theaterspielen, Reiseerlebnisse oder die Kultur des Gesprächs, bei dem man sich in die Augen sehen kann.

Jörg-Robert Schreiber
Institut für Lehrerfortbildung, Geographie/Globales Lernen
Felix-Dahn-Str. 3, 20357 Hamburg
Tel. **(0)40/ 4 28 01-25 12 Fax. **(0) 4 28 01-2799
E-Mail: RobertSchreiber@t-online.de
http://www.hh.schule.de/globlern

Anmerkungen
1) siehe die didaktischen Beiträge unter "Was ist Globales Lernen?". 
2) zitiert (und z.T. gekürzt und angepasst) nach: Reinhard Donath "E-Mail Projekte im Englischunterricht"
3) siehe Heike Härtel: Eine Entdeckungsreise via Internet, in: forum unesco-projekt-schulen 3/99, S. 4-5


Planung eigener internationaler Internet-Kommunikationsprojekte

  1. Welche technischen Ressourcen und Kenntnisse stehen zur Verfügung (bzw. wie müssen diese erweitertet werden)?

  2. Mit welcher Schülergruppe will ich das Projekt durchführen? An welche Kenntnisse (v.a. technische und sprachliche), Interessen, Arbeitstechniken kann ich anknüpfen/ müssen noch entwickelt werden?

  3. An welche besonderen schulischen Gegebenheiten (Schulpartnerschaft, Schwerpunkte im Schulprofil, Jubiläen, Wettbewerbe, bedeutende Ereignisse, Kontakte, Kooperationspartner, Reisen) könnte das Projekt anknüpfen?

  4. Welche fachliche/curriculare/Anbindung und welche organisatorische Durchführung bieten sich an?

  5. Wie sehen die gemeinsamen Planungsschritte aus, die ich zusammen mit den Schülern bei der Identifikation der Kooperationspartner und der Themenfestsetzung gehen will?

  6. Welche eigenen Schwerpunkte verfolge ich in der Zielsetzung des Projekts, und wie kann ich hohe Schüleraktivität erreichen?

  7. Welche Möglichkeiten der Erstellung und Präsentation eines Projektergebnisses halte ich für sinnvoll?

 

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Erstellt: 28.12.00

Modifiziert: 21.07.01