ZWISCHEN ALLTAG UND ANGST – WIE LEBEN MENSCHEN OHNE PAPIERE IN HAMBURG?

Dieser Rundgang befasst sich mit Menschen, die nach dem Aufenthaltsgesetz gar nicht hier sein dürften: »irreguläre « Migrant_innen. Es gibt mehrere tausend, die in Hamburg unbemerkt, aber mittendrin leben und arbeiten.

Anhand von Bildern, Interviews und kurzen Texten werden die vielen Dimensionen von »Irregularität« gezeigt. Im Stadtteil Wilhelmsburg werden die Themen Bildung, Gesundheitsversorgung, Wohnen, Arbeit und Mobilität an verschiedenen Stationen aufgegriffen, sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten, ein Leben ohne Papiere zu führen. Dabei geht es nicht um eine oberflächliche Hilfsperspektive oder einseitige Sicht auf Recht und Gesetz, sondern darum die Komplexität zu erkennen und zu respektieren.

Der Rundgang entstand im Oktober 2014 aus einer schulischen Projektwoche mit der Nelson-Mandela-Schule in Wilhelmsburg.

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