REFUGEES WELCOME? – GEFLÜCHTETE IN DER HANSESTADT

Viele Menschen fliehen vor Krieg und Gewalt aus ihren Heimatländern.

Die Einreise in die Europäische Union mit ihren scharf überwachten Außengrenzen ist jedoch nur unter Lebensgefahr möglich, denn die Regelungen zur Einwanderung sind in den letzten 20 Jahren von staatlicher Seite immer weiter beschränkt worden.Trotzdem haben im Jahr 2017 bis zum Oktober 139.635 Geflüchtete einen Asylantrag gestellt, hiervon in Hamburg 3.915. Auf Bundesebene bedeutet dies einen starken Rückgang im Vergleichszeitraum des Vorjahres mit 643.211 Anträgen.*

Der Sozialarbeiter Hans Dehning berichtet von seiner langjährigen Arbeit mit Geflüchteten und darüber, wie sich die Zuwanderungspolitik der Bundesrepublik und der Europäischen Union auf ihre Situation in Hamburg auswirkt. Ausschnitte aus Filmen über den Alltag in der Hamburger Ausländerbehörde und über die Restriktionen der Europäischen Union dienen als Diskussionsgrundlage.

*Zahlen lt. der Asylgeschäftsstatistik für die Monate 9/ 2016 und 2017 des BAMF, sowie der Hamburger Innenbehörde.

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